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Hochzeit in Kirche und Standesamt organisieren

Hochzeit in Kirche und Standesamt organisieren und Geld sparen

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Wann wird geheiratet? Die Terminfrage steht ganz am Anfang der Planung. Doch jede Saison, jeder Tag, jede Uhrzeit hat ein eigenes Preisschild. Restaurant oder Catering. Kirche und Standesamt an einem Wochenende oder am gleichen Tag. Jawort zu Hause oder im Ausland. Solche Stilfragen werden schnell auch zu Budgetfragen. Bei aller Planung dürfen Sie die Terminkalender Ihrer Hochzeitshelfer nicht übergehen. Sprechen Sie den geplanten Hochzeitstermin mit Ihren Eltern und Trauzeugen ab. Denn diese sind in die Planung des Events oftmals am meisten involviert.

Die Hochsaison lieber meiden

Im späten Frühjahr und Sommer ist Hochzeits-Hochsaison. Bei vielen Dienstleistern herrscht Hochbetrieb. Auch die Preise sind hoch. Es empfiehlt sich deshalb, auf andere Jahreszeiten auszuweichen. Eine Hochzeit im Herbst hat einen ganz besonderen Charme. Es gibt eine große Auswahl an Früchten und Gemüse, an Blumen und Dekorationsmöglichkeiten. Zudem sind die meisten Gäste aus dem Urlaub zurück und können an Ihrer Feier teilnehmen. Im späten Herbst sollten Sie allerdings auf schlechteres Wetter, Regen und Kälte vorbereitet sein.

Die Wintermonate sind zwar kälter, aber die Atmosphäre in verschneiten Winterlandschaften ist einzigartig. In der glitzernden Winterwelt können Sie passend zu den Farben Weiß, Silber und Eisblau ein traumhaftes Fest feiern. Die Wartezeiten in den Standesämtern sind kürzer. Sie haben bei vielen Locations freie Terminwahl. Und Winterhochzeiten bieten noch einen entspannenden Vorteil: Da sowieso jeder mit nassem Wetter rechnet, freuen sich alle umso mehr, wenn doch die Sonne scheint. Wer in der Weihnachtszeit oder an Silvester heiraten will, hat allerdings wieder Preise wie im Hochsommer.

So viel kostet die standesamtliche Trauung

Die Kosten für das Standesamt lassen sich nicht pauschal beziffern. Sie hängen von vielen Fragen ab, etwa wie viele Urkunden benötigt werden oder in welchem Bundesland geheiratet wird. Zudem kann seit 2009 jedes Bundesland die Gebühren für das Standesamt selbst festlegen, daraus ergeben sich unterschiedliche Preise. Während die Anmeldung zur Eheschließung in Hamburg 40 Euro kostet, erhebt Bayern mit 50 Euro die höchste Gebühr. Infos unter www.standesbeamte.de.

Hier ein Auszug aus den Standesamt Gebühren (Bayerisches Kostengesetz, Stand 2019, O.G.):

• Prüfung der Ehefähigkeit nach deutschem Recht: 50 Euro
• bei Beachtung ausländischen Rechts zusätzlich je Verlobten: 20 Euro
• Führung eines Doppelnamens: 25 Euro
• Eheurkunde: 10 Euro
• Trauung außerhalb der Öffnungszeiten: 70 Euro
• Eheschließung vor einem anderen als dem zuständigen Standesamt: 40 Euro
• Stammbuch der Familie: 20 Euro bis 30 Euro

Achtung: Die Kosten für einen externen Raum außerhalb des Standesamtes können mit bis zu 300 Euro berechnet werden. Trauungen am Samstag oder Sonntag können mit extra Kosten bis zu 165 Euro zu Buche schlagen.

Teure Tage, günstige Tage

Der beste Tag für eine Hochzeit ist Samstag. Alle haben Zeit, können ausschlafen und in Ruhe an- und abreisen. Das wissen auch Dienstleister und erhöhen am Wochenende gern die Preise. Auch Standesämter verlangen Wochenendzuschläge. Das Gleiche gilt für und den Valentinstag. Auch an Feiertagen, etwa dem 1. Mai, kann es aufgrund der höheren Nachfrage bei vielen Dienstleistern zu Engpässen kommen. Ebenfalls wichtig: Standesbeamte müssen sich an solchen Tagen bei den Trauungen mehr beeilen.

Mein Tipp: Die Anmeldung zur standesamtlichen Trauung ist frühestens sechs Monate vorher möglich – wenn es also ein Feiertag oder Samstag sein soll, unbedingt rechtzeitig buchen.

Internet Tipp

Auch in Deutschland können Sie am Sonntag standesamtlich heiraten. Eine Übersicht von Standesämtern, die diesen Service anbieten, finden Sie unter https://2trauringe-gold.de/

Bild von unsplash . com

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